Ihr Shop meldet über einen Webhook, dass ein Warenkorb liegen geblieben ist. Nach einer Wartezeit von einer bis vier Stunden schickt der Flow eine Marketing-Vorlage mit den liegen gebliebenen Produkten und einem Link zurück zur Kasse. Marketingnachrichten sind nur mit ausdrücklichem Opt-in erlaubt, regeln Sie das also beim Bezahlen.
Warum das funktioniert
- WhatsApp wird häufiger und schneller gelesen als E-Mail
- Sie schreiben Menschen an, die schon fast Kunde waren
- Die Produkte und der Kassenlink stehen direkt in der Nachricht
- Mit einem Button kann sich jemand abmelden — das hält Ihre Liste gesund
Der Flow, Schritt für Schritt
Einsatzfertige Nachrichtentexte
Übernehmen Sie diese Texte und passen Sie sie an Ihre eigene Tonalität an. Die Variablen in doppelten geschweiften Klammern füllt der Flow für Sie aus.
| Nachricht | Text |
|---|---|
| Erinnerung | „Hallo {{vorname}}, Sie haben {{produkt}} im Warenkorb liegen lassen. Möchten Sie es abschließen? {{link}}“ |
| Abmelden | „Alles gut — dazu schreibe ich Ihnen nichts mehr.“ |
Was Sie brauchen
- Ein Easy-Flow-Builder-Abonnement für 50 € pro Monat
- Eine WhatsApp-Business-API-Nummer über das Meta-Onboarding
- Für Gespräche, die Sie beginnen: eine genehmigte Nachrichtenvorlage
- Optional: eine API-Integration mit Ihrem eigenen System
Häufige Fragen
Darf ich das ohne Einwilligung senden?
Nein. Eine Warenkorbabbrecher-Nachricht ist Marketing und erfordert ein ausdrückliches Opt-in für WhatsApp-Marketing. Fragen Sie es beim Bezahlen ab, und sagen Sie deutlich, worum es geht.
Wie lange sollte ich warten?
Eine bis vier Stunden funktionieren in der Praxis am besten. Sofort zu senden wirkt aufdringlich, und einen Tag später ist die Aufmerksamkeit weg.
Wie viele Erinnerungen sind akzeptabel?
Eine, höchstens zwei mit mindestens einem Tag Abstand. Mehr schadet Ihrer Marke und führt häufiger zu Blockierungen — und Meta lässt das in Ihre Qualitätsbewertung einfließen.