Praxen nutzen WhatsApp vor allem für Terminerinnerungen und das Verschieben von Terminen — die beiden Dinge, die den meisten Telefonverkehr verursachen. Halten Sie das Gespräch auf Logistik beschränkt: keine Beschwerden, keine Befunde, keine medizinischen Inhalte. Das ist sowohl für die DSGVO als auch für Ihre Patienten das Klügste.
Warum es in dieser Branche funktioniert
- No-Shows sind unmittelbar verlorene Behandlungszeit
- Mit einem Tipp zu verschieben senkt die Hemmschwelle, es zu melden
- Weniger Telefonverkehr am Empfang
- Keine medizinischen Inhalte in WhatsApp — nur Logistik
Die meistgenutzten Flows
Beispiel-Flow mit einsatzfertigen Nachrichtentexten.
Ansehen →Beispiel-Flow mit einsatzfertigen Nachrichtentexten.
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Ansehen →Passende Integrationen
Ein Flow wird erst nützlich, wenn er Ihre eigenen Daten kennt. Das sind die Integrationen, die in dieser Branche am häufigsten genutzt werden:
Was es kostet
50 € pro Monat, unbegrenzt Flows und Nachrichten, keine Kosten pro Nutzer. Zusätzlich berechnet Meta jede zugestellte Nachricht. Siehe Preise und was die API kostet.
Häufige Fragen
Darf ich als Gesundheitsdienstleister WhatsApp nutzen?
Für logistische Nachrichten wie Terminerinnerungen ja — mit Opt-in, einem Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne besondere personenbezogene Daten in der Nachricht selbst. Für medizinische Inhalte nutzen Sie einen sicheren, dafür gedachten Kanal.
Was darf nicht in einer Nachricht stehen?
Keine Diagnosen, Symptome, Befunde oder andere sensible personenbezogene Daten. Für alles Klinische verweisen Sie auf Ihr Portal oder ein Telefongespräch.