Der Flow stellt drei bis fünf Qualifizierungsfragen mit Buttons und Listennachrichten, speichert die Antworten als Variablen und schickt den Lead mit einer HTTP-Anfrage in Ihr CRM. Anhand dieser Antworten entscheidet eine Bedingung, ob der Lead direkt an den Vertrieb geht oder eine informative Nachfassnachricht bekommt.
Warum das funktioniert
- Sie verlieren keine Zeit mehr an Leads, die nicht passen
- Der Lead trägt seine Daten selbst ein — in WhatsApp, nicht in einem Formular
- Antworten stehen direkt in Ihrem CRM, mit Quelle und Zeitstempel
- Reaktionszeit von Stunden auf Sekunden, auch abends
Der Flow, Schritt für Schritt
Einsatzfertige Nachrichtentexte
Übernehmen Sie diese Texte und passen Sie sie an Ihre eigene Tonalität an. Die Variablen in doppelten geschweiften Klammern füllt der Flow für Sie aus.
| Nachricht | Text |
|---|---|
| Eröffnung | „Schön, dass Sie sich melden! Ich stelle Ihnen drei kurze Fragen und verbinde Sie dann mit der richtigen Kollegin oder dem richtigen Kollegen.“ |
| Abschluss eines warmen Leads | „Danke! {{name}} ruft Sie heute noch an. Schön, dass Sie so deutlich waren.“ |
Was Sie brauchen
- Ein Easy-Flow-Builder-Abonnement für 50 € pro Monat
- Eine WhatsApp-Business-API-Nummer über das Meta-Onboarding
- Für Gespräche, die Sie beginnen: eine genehmigte Nachrichtenvorlage
- Optional: eine API-Integration mit Ihrem eigenen System
Häufige Fragen
Wie viele Fragen kann ich stellen, bevor Leute abspringen?
Drei bis fünf. Jede zusätzliche Frage kostet Sie Abschlüsse. Fragen Sie nur, was darüber entscheidet, ob Sie weiterreden wollen, und holen Sie den Rest später ein.
Landet der Lead in meinem CRM?
Ja, über den HTTP-Baustein. HubSpot, Teamleader und Pipedrive sind gängig; über Make oder Zapier funktioniert praktisch jedes CRM.
Darf ich dieser Person danach Marketingnachrichten schicken?
Nur mit ausdrücklichem Marketing-Opt-in. Einen Lead innerhalb eines vom Kunden begonnenen Gesprächs zu qualifizieren ist Service, und Marketing gehört ohne separate Einwilligung nicht dazu.