Onlineshops nutzen WhatsApp vor allem, um Bestellfragen abzufangen und Kunden proaktiv zu informieren. Sie binden Ihren Shop an den Flow an, lassen Kunden ihren Bestellstatus abrufen und schicken beim Versand automatisch eine Utility-Vorlage mit Sendungslink. Retouren und Rechnungsfragen fangen Sie mit demselben Auswahlmenü ab.
Warum es in dieser Branche funktioniert
- Bestellfragen sind meist die größte Kategorie eingehender Nachrichten
- Die Antwort steht schon in Ihrem Shop — also holt der Flow sie selbst
- Versandupdates in WhatsApp werden häufiger geöffnet als E-Mails
- Retourenhinweise in einer Listennachricht sparen viel Tipparbeit
Die meistgenutzten Flows
Beispiel-Flow mit einsatzfertigen Nachrichtentexten.
Ansehen →Beispiel-Flow mit einsatzfertigen Nachrichtentexten.
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Ansehen →Passende Integrationen
Ein Flow wird erst nützlich, wenn er Ihre eigenen Daten kennt. Das sind die Integrationen, die in dieser Branche am häufigsten genutzt werden:
Was es kostet
50 € pro Monat, unbegrenzt Flows und Nachrichten, keine Kosten pro Nutzer. Zusätzlich berechnet Meta jede zugestellte Nachricht. Siehe Preise und was die API kostet.
Häufige Fragen
Funktioniert das mit meinem Shopsystem?
Jede Plattform mit einer API oder einem Webhook funktioniert. Bei Shopify, WooCommerce und Lightspeed ist das Standard; sonst nutzen Sie Make oder Zapier als Zwischenschicht.
Darf ich meinen Kunden Angebote schicken?
Nur mit ausdrücklichem Marketing-Opt-in, das Sie beim Bestellabschluss separat einholen. Bestellinformationen zählen als Utility und sind mit einem normalen Opt-in erlaubt.